Leben mit Parkinson
 Lebt jeden Tag  als wäre es der Letzte
 

Tanzen als Therapie?

Tanz gibt es seit es. Menschen gibt. Bei jeder Gelegenheit bewegt man sich zu den Rhythmen der Musik. Mit dem Tanz zeigt man „Ich fühle mich wohl, mir geht es gut“

Forscher Weltweit sind sich einig, dass Tanzen bei ân Parkinson Erkrankten Menschen sich positiv auswirkt also Therapeutische Wirkung hat. Darüber gibt es Weltweite Studien die das belegen.

Achten Sie auf sich Selbst. Sie können an sich selbst feststellen es gibt es Lieder, bei denen man nicht einfach still sitzen kann. Der Fuß wippt mit, dir Hüften kreisen, Sie springen auf und beginnen zu tanzen. Beobachtet wurden Parkinson Patienten und Kinder. Nach der Musik von Elvis Presley tanzten Parkinson Patienten auf der Tanzfläche Rocken Roll. Jeder für sich und jeder auf seine Weise. Von Parkinson war nichts mehr zu sehen. Es geht dabei nicht um Schönheit beim Tanz.

Diese Positive Effekte werden durch Weltweite Studien bestätigt.   Ärzte,  Tanzschulen, Therapeuten belegen das.  Krankenkassen erkennen zunehmend Tanzkurse  als Therapie Maßnahme an.

Ärztezeitung vom 05.09.2021

Mit Tanz und Karate gegen Parkinson (Ärztezeitung.de)

Die Symptome können dabei zwar bis zu einem gewissen Grad durch medikamentöse Behandlung gelindert werden,

Doch die Ursachen, etwa das Zellsterben im Gehirn, sind bis heute medikamentös nicht behandelbar (Armstrong & Okun, 2020).

Hier kommt das Tanzen ins Spiel. Es ist durch Weltweite Studien Bewiesen, dass das Tanzen eine  Verbesserung bringt. Auch von der Wissenschaft. Ein aktuelles Übersichtspaper des Forschers Ismail Toygar und seiner Kollegin Yasemin Yildirim (Toygar & Yıldırım, 2018) fasst den aktuellen Wissensstand zur Tanztherapie bei Parkinson wie folgt zusammen:

Zitat:

Tanzen führt zu einem besseren Gleichgewicht und damit auch zu einer Abnahme von Stürzen, die häufig als Folge der Parkinson Symptomatik auftreten. Besonders gut sind dabei die Tanzrichtungen Tango Argentino und Irish Set Dance geeignet. Denn vor allem Tango Argentino zeichnet sich durch häufige Bewegungs-, Richtungs- und Rhythmuswechsel aus. Durch die so neu gelernten Bewegungsabfolgen werden Synapsen aktiviert, wodurch der Abbau des Gehirns verlangsamt und gleichzeitig die Verknüpfung der einzelnen Nervenzellen untereinander verbessert wird. Tango Argentino aber auch Irish Set Dance bringen den weiteren Vorteil mit sich, dass mit einem*r Partner*in getanzt werden kann, was den Teilnehmer*innen je nach Bedarf eine zusätzliche Sicherheit und Stabilität bietet.

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sind die psychischen Zugewinne der Tanzstunden in der Gruppe. Spaß, Geselligkeit sowie Zugehörigkeit zu Gleichgesinnten unterstützen die Betroffenen bei der Bewältigung der Last der Krankheit zusätzlich.

Zitat aus“Tanzen mit Parkinson: Gegen den Abbau antanzen.

Tanz gibt es seit es. Menschen gibt. Bei jeder Gelegenheit bewegt man sich zu den Rhythmen der Musik. Mit dem Tanz zeigt man „Ich fühle mich wohl, mir geht es gut“

Forscher Weltweit sind sich einig, dass Tanzen bei ân Parkinson Erkrankten Menschen sich positiv auswirkt also Therapeutische Wirkung hat. Darüber gibt es Weltweite Studien die das belegen.

Achten Sie auf sich Selbst. Sie können an sich selbst feststellen es gibt es Lieder, bei denen man nicht einfach still sitzen kann. Der Fuß wippt mit, dir Hüften kreisen, Sie springen auf und beginnen zu tanzen. Beobachtet wurden Parkinson Patienten und Kinder. Nach der Musik von Elvis Presley tanzten Parkinson Patienten auf der Tanzfläche Rocken Roll. Jeder für sich und jeder auf seine Weise. Von Parkinson war nichts mehr zu sehen. Es geht dabei nicht um Schönheit beim Tanz.

Diese Positive Effekte werden durch Weltweite Studien bestätigt.   Ärzte,  Tanzschulen, Therapeuten belegen das.  Krankenkassen erkennen zunehmend Tanzkurse  als Therapie Maßnahme an.

Ärztezeitung vom 05.09.2021

Mit Tanz und Karate gegen Parkinson (Ärztezeitung.de)

Die Symptome können dabei zwar bis zu einem gewissen Grad durch medikamentöse Behandlung gelindert werden,

Doch die Ursachen, etwa das Zellsterben im Gehirn, sind bis heute medikamentös nicht behandelbar (Armstrong & Okun, 2020).

Hier kommt das Tanzen ins Spiel. Es ist durch Weltweite Studien Bewiesen, daß das Tanzen eine  Verbesserung bringt. Auch von der Wissenschaft. Ein aktuelles Übersichtspaper des Forschers Ismail Toygar und seiner Kollegin Yasemin Yildirim (Toygar & Yıldırım, 2018) fasst den aktuellen Wissensstand zur Tanztherapie bei Parkinson wie folgt zusammen:

Zitat:

Tanzen führt zu einem besseren Gleichgewicht und damit auch zu einer Abnahme von Stürzen, die häufig als Folge der Parkinson Symptomatik auftreten. Besonders gut sind dabei die Tanzrichtungen Tango Argentino und Irish Set Dance geeignet. Denn vor allem Tango Argentino zeichnet sich durch häufige Bewegungs-, Richtungs- und Rhythmus Wechsel aus. Durch die so neu gelernten Bewegungsabfolgen werden Synapsen aktiviert, wodurch der Abbau des Gehirns verlangsamt und gleichzeitig die Verknüpfung der einzelnen Nervenzellen untereinander verbessert wird. Tango Argentino aber auch Irish Set Dance bringen den weiteren Vorteil mit sich, dass mit einem*r Partner*in getanzt werden kann, was den Teilnehmer*innen je nach Bedarf eine zusätzliche Sicherheit und Stabilität bietet.

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sind die psychischen Zugewinne der Tanzstunden in der Gruppe. Spaß, Geselligkeit sowie Zugehörigkeit zu Gleichgesinnten unterstützen die Betroffenen bei der Bewältigung der Last der Krankheit zusätzlich.

Zitat aus “Tanz"en mit Parkinson: Gegen den Abbau antanzen.